Primiz vor PS-Riesen

Ulrich Bork im Kreise der Malteser. Foto: Sabine Wigbers

„Malteser sein ist für mich immer etwas ganz Besonderes gewesen. Und hier jetzt in der Gemeinschaft unserer Helfer, unserer Freunde dem Gottesdienst vorzustehen, ist ein Geschenk, für das ich ganz persönlich danken möchte“, sagte Bork, der seit 2012 ehrenamtlich im Sanitätsdienst und in der Versorgungsgruppe der Hamburger Malteser aktiv ist, sichtlich bewegt.
Die Betreuung und Begleitung der Helfer, auch in schwierigen, herausfordernden Einsätzen, wie beim G20-Gipfel in Hamburg, sei ihm wichtig, er wolle sein Ehrenamt selbstverständlich weiter ausüben, so Bork, der seit März als Kaplan in Neumünster eingesetzt ist.

„Dienst hat ganz viel mit dem Priestersein zu tun, Dienst hat ganz viel damit zu tun, Malteser zu sein. Unseren Dienst können wir nur tun, weil wir wissen, dass wir diesen nicht allein tun. In menschlicher Gemeinschaft, aber auch auf die Begleitung und die Nähe Gottes dürfen wir immer wieder vertrauen.“


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